Erste Anzeichen können Erschöpfung, Brustenge oder Luftnot beim Treppensteigen oder Bergaufgehen sein – und werden oft mit Alterserscheinungen verwechselt. Ein Problem, denn heilen kann man die Herzinsuffizienz zwar nicht, aber das Fortschreiten der Erkrankung kann früh genug erkannt deutlich verlangsamt werden. Für wen stufengehen beschwerlich wird oder wer allgemein eine verringerte Leistungsfähigkeit und verstärkte Müdigkeit beobachtet gilt: Unbedingt für einen Check-Up den Arzt aufsuchen! Bis zum Termin kann ein Symptomcheck zum Beispiel auf www.herzklappenhilfe.de erste Hinweise liefern, ob eine Herzschwäche vorliegt.
Regelmäßige Arztbesuche bei Herzschwäche elementar
Doch nicht nur bei den ersten Symptomen ist der Arztbesuch ein Muss. Auch in Zeiten von Corona und der beginnenden Erkältungssaison sind regelmäßige Arztbesuche für Menschen mit Herzinsuffizienz wichtig. Denn in allen Stadien der Erkrankung stehen effektive Behandlungs- und Diagnostikmethoden zur Verfügung. Führend hierbei ist das Gesundheitsunternehmen Abbott, das durch innovative Technologien die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit Herzinsuffizienz verbessert – von Herzklappenreparatur bis hin zur Alternative für eine Herztransplantation.
„Direkt nach dem Eingriff bekam ich wieder Luft, nach zwei weiteren Wochen stand ich bereits am Grill und sechs Wochen nach der Operation habe ich einen 5-Kilometer-Waldlauf absolviert. Das war für mich umso beeindruckender, da ich vor dem Eingriff keine 50 Meter am Stück gehen konnte“, berichtet Kurt M. von seinen Erfahrungen mit einem HeartMate 3 von Abbott – ein Herzunterstützungssystem, das die verminderte Leistung des Herzes ausgleicht und 2014 dem damals 56 Jährigen als erstem Patienten weltweit implantiert wurde.
Umfangreiche weiterführende Informationen für Patienten und deren Angehörige bieten die diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung vom 1.-30. November 2020 mit vielen digitalen Angeboten zum Thema Herzinsuffizienz.
(i)Herzbericht 2018; https://www.herzstiftung.de/pdf/presse/herzbericht-2018-dhs-pm-3.pdf